Stimmt etwas mit diesem Tool nicht?

Über „Gitignore Generator Online“

Dieses Tool baut eine .gitignore aus einer Checkliste verbreiteter Projektvorlagen: Node.js, Python, Java, .NET, macOS, Windows, JetBrains, VSCode und Dutzende mehr. Plattformen/Sprachen auswählen — die Patterns werden zu einer Datei kombiniert.

Eine gute .gitignore hält Müll aus dem Repo: Buildartefakte, Caches, OS-Metadaten (Thumbs.db, .DS_Store), IDE-Settings, Credentials und ungewollte Abhängigkeiten.

Datei als .gitignore ins Projektroot legen. Bei neuen Tools einfach erneut generieren — die Muster ergänzen sich konfliktfrei.

So nutzt du dieses Tool

.gitignore für gängige Stacks generieren

  1. Presets wählen

    «Presets (comma)» akzeptiert eine komma-separierte Liste aus `node, python, java, vscode, idea, macos, windows, linux`. Unbekannte Tokens werden still verworfen — Regeln entstehen nur aus erkannten.

  2. Ausführen

    Ergebnis: einzelnes Feld `gitignore`, mehrere Blöcke aneinandergehängt. Vor jedem Preset-Block steht `# === preset ===`, damit beim Commit die Herkunft klar ist.

  3. Inhalt der Presets

    `node`: `node_modules`, `dist`, `.npm`, `.pnpm-store`, `.next`. `python`: `__pycache__/`, `*.pyc`, `.venv`, `*.egg-info`. `vscode` ignoriert `.vscode/` und erlaubt `!.vscode/settings.json`. `macos` fügt `.DS_Store`, `windows` fügt `Thumbs.db` hinzu.

  4. Eigene Regeln darüberlegen

    Nach dem Lauf projektspezifische Zeilen (`.env*`, `coverage/`, Build-Output, Geheimnisse) unter die generierten Blöcke schreiben. Ignore-/Allow-Reihenfolge ist nicht entscheidend — git nimmt das zuletzt passende Pattern.