Stimmt etwas mit diesem Tool nicht?

Über „Datei-Gzip-Kompression Online Prüfen“

Dieses Tool ruft eine URL ab und meldet, ob der Server gzip-komprimiert ausliefert, wie hoch die Kompressionsrate ist und wie viel Bandbreite gegenüber unkomprimiert gespart wird. Brotli (br) und Zstandard (zstd) werden ebenfalls erkannt, sofern unterstützt.

Kompression ist einer der billigsten Performance-Gewinne im Web: Textinhalte (HTML, CSS, JS, JSON) komprimieren 70–80%, drastisch kleinere Transfers und kürzere Ladezeiten. Ohne Kompression verschenkt man Leistung.

Praktisch zur Verifikation der CDN-/Webserver-Konfiguration, für Wettbewerber-Audits und um die Ersparnis durch Kompression vor dem Team zu beziffern.

So nutzt du dieses Tool

Die gzip-Kompressionseignung einer Datei untersuchen

  1. Beliebige Datei hochladen

    Die zu analysierende Datei ins Feld File. accept ist */* — Text, Binär, Archive, Bilder, alles. Die Größe ist auf das konfigurierte Maximum begrenzt (über die dekodierte base64-Länge geprüft).

  2. Was geprüft wird

    Es wird erkannt, ob die Datei mit gzip-Magic (0x1f 0x8b) beginnt; es wird gunzip versucht; und — egal ob der Upload bereits gzip ist — das zugrundeliegende Payload wird mit dem fest verdrahteten zlib-Level für Referenzzwecke neu gepackt.

  3. Ausführen

    Ausgabe: originalBytes, isGzipCompressed, optional gzipHeaderExtraFlags / gzipHeaderXflByte (falls gzip), uncompressedBytes, referenceZlibLevel, gzipBytes, ratio und savingsPercent.

  4. Notiz lesen

    Die zlib-Level 1–9 werden NICHT in .gz-Dateien gespeichert — das XFL-Byte des gzip-Headers vermerkt nur den MODE des Kompressors (fastest / normal / maximum). «Reference re-gzip size» ist die Größe, die zlib auf dem festen Level dieses Tools liefern würde — eine sinnvolle Baseline, keine Garantie für bestmögliche Kompression.