Stimmt etwas mit diesem Tool nicht?

Über „Password Strength Checker Online“

Dieses Tool analysiert ein Passwort und schätzt seine Stärke gegen typische Angriffe ab. Geprüft werden Länge, Zeichenvielfalt, Wörterbuch-Wörter, gängige Muster (123, qwerty), Tastatursequenzen und bekannte Leaks; dann werden Score und geschätzte Cracking-Zeit ausgegeben.

Vor dem Einsatz prüfen: Wählen Sie nur, was die Tool-Bewertung als „stark"/„sehr stark" einstuft. Viele scheinbar gute Passwörter (Password123!, Tr0ub4dor) sind schwach, weil die Muster bekannt sind.

Alle Analysen laufen lokal im Browser. Leak-Abgleich nutzt k-Anonymität (nur die ersten 5 Hash-Zeichen werden gesendet), kein vollständiger Hash oder das Passwort selbst verlässt das Gerät.

So nutzt du dieses Tool

Die Stärke eines Passwort-Kandidaten abschätzen

  1. Passwort eingeben

    Kandidaten ins Feld «Password». Die Prüfung läuft lokal im Browser — es geht nichts an den Server. Trotzdem mit dem Formular umgehen wie mit einem echten (kein Produktivpasswort in fremde Tools).

  2. Ausführen

    Ergebnis: `score` (0–4, höher = stärker) und `feedback` (kurzer Hinweis wie «add more characters» oder «avoid common patterns»). Heuristisch — basierend auf Zeichenklassen, Länge und Wörterbuch-Treffern, ähnlich zxcvbn-Schätzern.

  3. Was der Score sagt

    0–1 = online trivial brute-forcebar (< 1 Mio. Versuche). 2 = online ratbar gegen API ohne Throttling. 3 = sicher gegen die meisten Online-Angriffe. 4 = auch gegen Offline-Angriffe sicher. Für Service-Logins 3+ anpeilen.

  4. Länge schlägt Komplexität

    Eine 20 Zeichen lange Kleinbuchstaben-Passphrase liegt höher als ein 8-Zeichen-`Pa$$w0rd!`, weil Längen-Entropie schneller wächst als Punktuations-Tricks. Das XKCD-Schema «correct horse battery staple» erreicht 4 mühelos.